Positive Nachricht des Tages: Erster deutscher A400M startet Triebwerke

Die positive Nachricht des Tages: Airbus Defense&Space veröffentlichte am (heutigen) Montag ein Video, das zeigt: die Turbinen des ersten deutschen A400M laufen!

Übrigens versicherte mir in den vergangenen Tagen ein führender Manager des Konzerns: Die Luftwaffe werde diese Maschine noch im November bekommen. (Zwar, so hört man aus der Luftwaffe, nicht mit allen bestellten Spezifikationen. Aber immer hin.)

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12 Antworten zu “Positive Nachricht des Tages: Erster deutscher A400M startet Triebwerke

  1. Mund wässrig machen gilt nicht ;-)

  2. So wie es grad läuft hätte da eigentlich mindestens ein Triebwerk nicht anspringen müssen. ;) ;) ;)

  3. Keiner der derzeit in Auslieferung befindlichen A400M erfuellt alle an das Muster gestellten Spezifikationen. Kurzgesagt erfuellen diese Flieger die reine Transport-Aufgabe, ohne Landen auf kurzen u unvorbereiteten Pisten etc. Etwas, das die Franzosen mit ihren effektiven PR Photos natuerlich gar nicht weiter erwaehnen. Besser als altersschwache C-160 waere so etwas fuer die BW allemal.

  4. Der ist ja noch nicht einmal lackiert.

  5. Frühaufsteher

    Der November endet in genau einem Monat
    dann steht die Maschine auf dem Hof (hoffentlich)
    Gibt sicher den ganz großen Bahnhof mit allen VIP`s.
    Ist da schon was geplant?
    (Häppchen, Sekt, Wasserfontainen der Flughafenfeuerwehr
    gut aussehende Soldaten/innen der Crew und Technik die mit auf das Bild müssen usw.)
    mal schauen ob T.W. eine Einladung bekommt

    Aber wann darf man mit dem ersten richtigem Einsatz rechnen
    und wann wird die Schutzausstattung dran sein?

  6. Sascha Vohwinkel

    @Roman
    Die Farbe wird 2019 bestellt, zusammen mit den ersten Ersatzteilen.

  7. Frühaufsteher

    streiche einem Monat setze zwei Zwei Monate

  8. Wenn die A 400 M tatsächlich kommt im November, dann ist die Luftwaffe hoffentlich so klug die Maschine, wie die Franzosen, regelmäßig fliegen zu lassen und nicht Monatelang wegen der Zulassung auf dem Boden stehen zu lassen.

    Weiß jemand wieviel Flugstunden oder Kilometer die A 400 M für Frankreich schon geflogen sind? Immerhin war die Maschinen schon in den USA und in Mali.

  9. @Sascha

    Ich befürchte auch.

  10. Trans­port­flugzeuge A400M nur bei kostenfreier Nach­rüstung, also abwarten.

    Die Abnahme der Flugzeuge mit Minderleistungen wird allerdings nur erfolgen, sofern angemessene Kompensationsleistungen in Verbindung mit einem für den Bund kostenfreien Nachrüstprogramm zur Erreichung der geforderten Fähigkeiten für die operative Nutzung vereinbart werden können.
    Drucksache 18/2481 S. 67f
    http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/18/024/1802481.pdf

  11. Angesichts des Zustandes der Transall-Flotte und der Probleme jetzt auch noch mit dem Airbus 310 werden die jeden A 400 M, jedenfalls faktisch, abnehmen. Denn wenn die Maschinen nur wegen Minderleistungen nicht abnehmen würden, sondern die Abnahme verweigern würden, und es gibt weitere Flugzeugpannen, dann lacht die ganze Republik wieder über die BW. So daß die Bundeswehr wegen ihrem Lufttransportnotstand die Maschinen in jedem Falle abnehmen muss und sich höchstens Minderungen beim Preis vorbehalten wird.

    Die Antwort auf die Kleine Anfrage diente doch nur dazu, das Gesicht zu wahren, so zu tun, als würde man was tun wegen den Minderleistungen, in Wirklichkeit muss man die Maschinen abnehmen, weil jetzt auf die Antonow 70 umzusteigen würde wieder Jahre an Zeit kosten und weiteres Geld kosten. Gegen ernsthafte Minderungen kommt die Industrie wieder mit dem Arbeitsplatzargument und deshalb wird die BW wie immer nachgeben.

  12. @Closius: Die wenigen verfügbaren Flugstunden werden vor allem für die Ausbildung der Piloten gebraucht. Auch wartet sich der A400m nicht von selbst, sondern es müssen Techniker daran ausgebildet werden. Das ist alles zeitintensiv. Die wenig problemlösungsorientierte Herangehensweise der BW wird ihr übriges tun.

    Ich warte ja immer noch verzweifelt auf ein Konzeptpapier, das den Bedarf an Transportflugzeugen berechnet und erläutert, wie man nun mit 40 A400m auskommen will, wenn die Aufgaben doch nicht weniger werden.