Technik-Probleme.

Ärgerlich genug: Es gibt eine technische Störung, und die Seite augengeradeaus.net ist derzeit nicht erreichbar.

Technikerin ist informiert… Also, wir arbeiten dran; vorübergehend geht’s hier weiter und ich stelle die letzten Einträge hier noch mal ein.

Advertisements

2 Antworten zu “Technik-Probleme.

  1. es-will-merr-net-in-mei-Kopp-enei

    Vielleicht hilft es euch ja bei der Fehlersuche: als ich den Original-Artikel „Korvette Erfurt“ auf AG.net öffnete, hatte ich bemerkt dass die Spalte mit den 5-letzten-Artikeln nicht aktualisiert wurde.
    Viel Glück beim Schrauben, Stöpseln und Fluchen.

  2. Vtg-Amtmann

    @T.W.: Wenn alles wieder läuft, bitte in den DF-Thread verlagern, danke.

    [Es ist sinnvoller, wenn der jeweilige Kommentator das selber noch mal rüberkopiert – sonst stehe ich als Verfasser über allen Kommentaren, und das führt zu noch mehr Verwirrung. Danke. T.W.]

    @Hubi: Jetzt dachte ich, daß Ihre Einsicht, daß die Maschine des „Nordholzer Modells“ auch am Wochende gewerblich für die DL GmbH fliegt, ein Eintragungsschein eben kein Auszug aus dem Luftfahrt-(Pfand-)register ist, der Kommodore des MFG 5 hinsichtlich „Anmietung der Mietmaschine durch DL bei AHD“ sowie der Doppelnutzung bzw. des Wochenendbetriebes die Presse nicht belogen hat, und nicht nur Sie glauben dürfen, die Vertragskonstrukte komplett zu kennen, Sie etwas friedlicher gestimmt und vorgenannte „Nullnummern“ Sie veranlaßt haben, etwas weniger agressiv zu argumentieren (was mich wiederum veranlasste in das an Sie geleistet Lob von @ schleppi einzustimmem).

    Schon poltern Sie wieder ohne jegliche faktischen und fachlichen Argumente daher und polemisieren, nur weil Sie die für jeden“Halbwegs-Insider“ absolut klare Ironie „H 135 T3 für 4 Mio. € vom Feinsten ausgestattet“ offenbar nicht geheckt haben.

    Gemäß http://www.handbook.aero/hb_aircraftpage.html?recnum=EC135 wird der Airbus H 135 T3/P3 mit eine Neupreis von US $ 5.708.000 ausgewiesen; das sind 5.170.302 €! Für die Beschaffung von fünf neuen „SAR-Hubschraubern des Typs HS H135 T3“ als UH-1D-Nachfolgelösung sei laut Ihrem Kommentar ein Budgetansatz i.H.v. 20 Mio. € durch das BMVg erfolgt. Damit stellt sich sofort die Frage, daß man zwar einen H 135 T3 in Basisausstattung für 4 Mio. €/EA bei entsprechender Rabattierung von mehr als 20% erwerben könnte, sofern AHD dem Bund diesen Rabatt überhaupt gewährt und das auch noch entgegen jeglicher rechtlich haltbaren Vergabepraxis.:>))

    Aber zu diesem Preis werden auch Sie nicht eine zum Luftrettungsdienst, noch zum SAR-Land ausgerüstete Maschine erhalten. Auch mit Bw-eigenen Beistellungen ist es nicht getan, denn die entsprechenden zulassungspflichtigen Gerätschaften und Ausrüstungen sind hoch spezialisiert und extrem typenspezifisch und nicht der Inhalt von „Hermann Löns’ Rucksack“. Sie sollten mal die Leistungsbeschreibung des BMVI für die SAR-HC sich verinnerlichen und diese professionell analysieren (vgl. http://www.bilder-upload.eu/show.php?file=bcf49a-1439918140.jpg)

    Als realistisch erscheint damit eher ein Preis von 5,5 bis 6,0 Mio. €/EA, denn es gibt ja auch noch die weiteren Systemkosten (z.B. Prüf- und Bodendienstgeräte, Tug-a-Lug, externes Hydraulik-EQMT, samt Back-Up zum med.-techn. EQMT gem. Med-GV, Med-Prüf-VO, Hygiene-VO, etc.) bei den insgesamt fünf Maschinen). Ergibt bei 6,0 Mio. € aus 20 Mio. € exakt 3,33 SAR-HC und eben keine 5 HC! Dafür muß man weder Stabsoffizier (?) sein, noch eine ATPL in der Tasche haben, oder auch Techniker oder gelernter Prüfer für med.tech. und phys.tech. Geräte sein; Rechnen können langt völlig (vgl. u.a. hddp://www.bilder-upload.eu/show.php?file=3026c9-1439918457.jpg)

    Ihrem weiteren Argument zum Nordholzer Modell “Damit also[ein] noch wirtschaftlicheres Projekt aus Unternehmersicht“ darf ich entgegenhalten:

    • Wenn bislang der Miet-Preis inkl. aller Zuschläge i.H.v. „satten“ 3.681,82 €/FlgStd € (trocken, ohne Lehr-Personal, ohne ATO-Überbau und ohne Infrasstrukturen etc.) „unverschämt“ sein sollte, wird dieser bei Doppelnutzung der Maschine, voll gedeckten DOC sowie damit gesplitteten IOC auf verschiedene Deckungsbeiträge nur noch „noch unverschämter“!

    • Und um mit Ihren eigenen Worten bzw. eher großen Tönen „vom Klammerbeutel gepuder und beim Ausfallrisiko mangels Back-up-Maschine ist die Bw der exklusive Nutzer“zu sprechen, dann sind Bw, BAAINBw und BMVg m.M.n. in Sachen Nordholzer Mietmodelle nunmehr „doppelt gepudert“!.

    Sale & Lease-Back samt BUWI-Vertrag gleich direkt mit AHD – wie u.a. der Kommodore des MFG 5 in ROTORBLATT für die Zukunft als Hoffnung ausführte – und damit ein Tatzenkreuz auf dem Vogel (bzw. den Vögeln) wäre mit Garantie die wirtschaftlichere, funktionalere, autarke und luftrechtlich bessere Lösung, was auch der BRH und der RPA bestätigen wird!